Wir haben kein Energie Problem

Veröffentlicht am 17. Februar 2026 um 04:40

Thema: „Gasmangel in Deutschland“**

Die Stiftung Wächter der Erde stellt fest, dass in der aktuellen Kälteperiode erneut Berichte über einen angeblich drohenden Gasmangel verbreitet werden.

Diese Darstellungen erzeugen unnötige Verunsicherung und entsprechen nicht der realen Versorgungslage.

 

1. In keinem der Jahre 2022, 2023, 2024 oder 2025 gab es einen Gasmangel

Trotz geopolitischer Spannungen und medialer Panikmeldungen war die Gasversorgung in Deutschland in den Jahren:

2022

2023

2024

2025

stabil, gesichert und technisch nie gefährdet.

Ein realer Gasmangel hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden.

 

2. Die Speicher waren in allen genannten Jahren ausreichend gefüllt

Deutschland verfügt über einige der größten Gasspeicher Europas.

Selbst in den kritischen Wintermonaten der Jahre:

2022/23

2023/24

2024/25

waren die Speicherstände ausreichend, um die Versorgung sicherzustellen.

 

3. -10°C ist kein realistisches Dauerszenario mehr

Die Winter der letzten Jahre zeigen klar:

2022: kurze Kältewellen

2023: milder Winter

2024: punktuelle Frostnächte

2025: keine langanhaltenden Extremtemperaturen

Lange Frostperioden, die das System gefährden könnten, treten nicht mehr auf.

 

4. Preissteigerungen entstehen durch Marktmechanismen, nicht durch Knappheit

Die oft genannten „25 % Preiserhöhung bei -10°C“ sind spekulative Prognosen.

Sie tauchen jedes Jahr erneut auf — unabhängig von der tatsächlichen Versorgungslage.

 

5. Die Stiftung führt eigene Energiegespräche

Wir befinden uns in unabhängigen Gesprächen mit Energiepartnern, um faire und stabile Konditionen für Haushalte zu ermöglichen.

 

Unser Ziel bleibt klar:

👉 Der Bürger soll profitieren — nicht die Angstkommunikation.

Fazit

Deutschland stand in den Jahren 2022, 2023, 2024 und 2025 zu keinem Zeitpunkt vor einem Gasmangel.

Die Versorgung ist stabil, die Speicher sind gefüllt, und die Kälteperioden sind kurz.

Die Stiftung Wächter der Erde ruft dazu auf, sachlich zu bleiben und sich nicht von dramatisierten Szenarien verunsichern zu lassen.

 

Stiftung Wächter der Erde ©