Thema: „Gasmangel in Deutschland“**
Die Stiftung Wächter der Erde stellt fest, dass in der aktuellen Kälteperiode erneut Berichte über einen angeblich drohenden Gasmangel verbreitet werden.
Diese Darstellungen erzeugen unnötige Verunsicherung und entsprechen nicht der realen Versorgungslage.
1. In keinem der Jahre 2022, 2023, 2024 oder 2025 gab es einen Gasmangel
Trotz geopolitischer Spannungen und medialer Panikmeldungen war die Gasversorgung in Deutschland in den Jahren:
2022
2023
2024
2025
stabil, gesichert und technisch nie gefährdet.
Ein realer Gasmangel hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden.
2. Die Speicher waren in allen genannten Jahren ausreichend gefüllt
Deutschland verfügt über einige der größten Gasspeicher Europas.
Selbst in den kritischen Wintermonaten der Jahre:
2022/23
2023/24
2024/25
waren die Speicherstände ausreichend, um die Versorgung sicherzustellen.
3. -10°C ist kein realistisches Dauerszenario mehr
Die Winter der letzten Jahre zeigen klar:
2022: kurze Kältewellen
2023: milder Winter
2024: punktuelle Frostnächte
2025: keine langanhaltenden Extremtemperaturen
Lange Frostperioden, die das System gefährden könnten, treten nicht mehr auf.
4. Preissteigerungen entstehen durch Marktmechanismen, nicht durch Knappheit
Die oft genannten „25 % Preiserhöhung bei -10°C“ sind spekulative Prognosen.
Sie tauchen jedes Jahr erneut auf — unabhängig von der tatsächlichen Versorgungslage.
5. Die Stiftung führt eigene Energiegespräche
Wir befinden uns in unabhängigen Gesprächen mit Energiepartnern, um faire und stabile Konditionen für Haushalte zu ermöglichen.
Unser Ziel bleibt klar:
👉 Der Bürger soll profitieren — nicht die Angstkommunikation.
Fazit
Deutschland stand in den Jahren 2022, 2023, 2024 und 2025 zu keinem Zeitpunkt vor einem Gasmangel.
Die Versorgung ist stabil, die Speicher sind gefüllt, und die Kälteperioden sind kurz.
Die Stiftung Wächter der Erde ruft dazu auf, sachlich zu bleiben und sich nicht von dramatisierten Szenarien verunsichern zu lassen.
Stiftung Wächter der Erde ©