Der Gründer von WfDD

Guten Morgen. Ich bin wieder da, und du siehst, dass ich erneut daran arbeite, mich auf meiner Website vorzustellen – wer ich bin, wie ich denke und warum ich eine Stiftung, eine Initiative und eine Bewegung gründe.

 

Ich möchte Deutschland ein neues Gesicht geben, in dem Stolz und Gerechtigkeit wieder Platz finden. Ein Land, das psychisch erschöpft ist, weil es Angst vor Veränderung hat und die Wahrheit oft nicht kennt. Wenn wir nicht aufpassen, könnten wir in Muster zurückfallen, die an 1932 erinnern. Diese Strukturen sind heute sichtbar.

 

Mein Name ist Franciscus Josephus Marie Brunenberg aus den Niederlanden und Ich lebe seit neun Jahren in Deutschland – einem Land, das ich früher als souverän, leicht und glücklich erlebt habe, wenn ich es mit meinen Eltern und Großeltern besuchte.

Als ich nach zwanzig Jahren wiederkam, war ich erschrocken. Ich sah ein Land, das seinen Stolz verloren hatte. Menschen, die nicht mehr aufrecht über die Straße gingen, sondern wirkten, als trügen sie Lasten.
Kleidung, Pflege, Ausdruck – vieles hatte sich verändert. Das Lachen war verschwunden, ersetzt durch Gesichter wie Pantomimen. Ich fragte mich: Was ist hier passiert? Doch niemand gab mir eine ehrliche Antwort.

 

Vor neun Jahren kam ich wegen die Liebe nach Deutschland – nicht als Außenseiter, sondern als Bürger. Und ich habe erlebt, wie dieses Land geworden ist. Stolz wurde eingetauscht gegen Angst und Misstrauen. Viele Menschen fühlten sich belastet durch Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Die Öffnung Deutschlands und Europas wurde von manchen als zusätzliche Verantwortung empfunden.

 

ch habe viele Wege beschritten, viele Kulturen kennengelernt und gelernt, dass Vielfalt kein Problem ist, sondern zum Teil des Lebens gehört. In meiner Heimat war es selbstverständlich, mit Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenzuleben – in Schule, Arbeit und Freizeit.

 

Und genau das ist der Punkt, den viele hier noch nicht sehen wollen:
Es gibt keinen Weg zurück. Deutschland ist längst eine vielfältige Gesellschaft.

 

Das ist keine Bedrohung.
Das ist Realität.
Und es ist eine Chance.

Doch diese Chance erkennt man nicht durch Medienbilder oder politische Debatten.

Man erkennt sie nur durch echte Begegnung – durch Gespräche, durch Zusammenarbeit, durch das tägliche Miteinander.

Viele der Menschen, die heute hier leben, tragen dieses Land jeden Tag.


Sie arbeiten in Bereichen, die unverzichtbar sind: Gastronomie, Versorgung, Pflege, Verwaltung, technische Berufe.

Tätigkeiten, die oft nicht mehr von Deutschen ausgeübt werden wollen, weil viele nur noch in IT, Beratung oder Verwaltung arbeiten möchten – etwas, das in dieser Breite nicht möglich ist.

Diese Menschen halten Deutschland am Laufen.
Sie sind Teil dieses Landes.
Sie gehören dazu.

Und wer ihnen wirklich begegnet, erkennt schnell:
Sie wollen dasselbe wie alle anderen – Frieden, Sicherheit, Würde und ein gutes Leben.

Das ist kein Spiegel, der beschämt.

Das ist ein Spiegel, der Hoffnung zeigt:
Dass ein Land stärker wird, wenn es seine Realität annimmt und seine Menschen sieht.

Mein eigenes Leben war bis zu meiner Befreiung vor zwei Jahren geprägt von Höhen und Tiefen. Ich habe überlebt, weil die Erde selbst mir Kraft gegeben hat. Aus jedem negativen Moment konnte ich ein besseres Leben formen. Ich habe gelernt, innerlich stärker zu sein, als es äußerlich sichtbar war.

Ich habe die Straßen gehört, über die ihr jeden Tag geht. Ich habe die Angst gespürt, dass sich Geschichte wiederholen könnte. Viele fühlen, dass alte politische Strukturen nicht mehr tragen.

 

Aus diesem Grund habe ich am 3. November 2025 eine

Bewegung, eine Stiftung und eine Initiative gegründet 

als neue Möglichkeit für ein Deutschland, das wieder atmen kann.

 

Meine Denkweise ist anders. Ich arbeite zuerst – und frage später, ob ich es „durfte“.

 

In einem Land voller Regeln und Strukturen ist das manchmal notwendig. Ich habe keine Angst vor Konsequenzen, weil ich Erfahrung mit Strukturen, Techniken und Machtmechanismen habe. Ich drehe Dinge 180 Grad um, damit Menschen erkennen:

Er hat Verantwortung übernommen.
Er hat sich an Regeln gehalten – nur anders.

Warum ich das schreibe?
Weil Menschen sehen müssen, wie ich denke und handle. Ein Teil meiner Arbeit bleibt bewusst verborgen bis 15 Wochen vor der Wahl – nicht aus Geheimhaltung, sondern aus Verantwortung. Die Stiftung arbeitet bereits an kleinen Projekten, die zeigen, was möglich ist und Vertrauen schaffen.

Das erste Projekt ist simpel:
Die drei Pfeiler sichtbar machen.
Whahahaha.

Diese drei Pfeiler heißen: Bewegung, Stiftung, Initiative.
Das vierte Wort wird erst nach der Gründungsversammlung zwischen März und Mai ausgesprochen. Whahahahaha.

Alles zusammen ergibt eine ganze Zeitungsausgabe, aber das bin ich.

Whahahahahaha.

I never walk alone.

Whahahahahaha.