Der Gründer von WfDD
Herzlich willkommen.
Mein Name ist Franciscus Josephus Marie Brunenberg.
Ich bin ursprünglich aus den Niederlanden und lebe seit neun Jahren in Deutschland – einem Land, das ich seit meiner Kindheit als offen, einladend und von Lebensfreude geprägt erlebe.
In dieser Zeit hatte ich die Gelegenheit, zahlreiche Menschen kennenzulernen, die eine tiefgreifende Orientierung, Stabilität und ein Gefühl von gemeinsamer Verantwortung anstreben.
Deutschland ist ein starkes Land, doch viele Bürgerinnen und Bürger empfinden gegenwärtig Erschöpfung, Überforderung oder Unsicherheit.
Diese Empfindungen resultieren nicht aus einer Schwäche, sondern vielmehr aus der Erkenntnis, dass sich die Welt schneller verändert, als es die Gesellschaft gewohnt ist.
Vor diesem Hintergrund formt sich mein Bestreben,
- eine Stiftung zu etablieren,
- eine Initiative ins Leben zu rufen
- und eine Bewegung zu initiieren,
die darauf abzielt, die Menschen wieder miteinander zu verbinden.
Eine Bewegung, die Mut vermittelt.
Eine Bewegung, die Zuversicht verbreitet.
Eine Bewegung, die überzeugt, dass ein Land erst dann seine Stärke entfaltet, wenn dessen Einwohnerinnen und Einwohner sich gesehen, gehört und respektiert fühlen.
Ich strebe an, dazu beizutragen, dass Deutschland ein neues, positives Image erhält –
ein Image, das von Würde, Gerechtigkeit, Respekt und Humanität geprägt ist.
Ein Image, das verdeutlicht:
Wir sind in der Lage, Veränderungen anzunehmen, ohne in Angst zu verfallen.
Wir können Herausforderungen begegnen, ohne unsere Identität zu verlieren.
Wir sind fähig, die Zukunft aktiv zu gestalten, ohne die Lehren der Vergangenheit zu negieren.
Diese Bewegung geht nicht von einem Protest aus, sondern von Verantwortung.
Nicht aus Wut, sondern aus Zuversicht.
Nicht aus Spaltung, sondern aus Gemeinschaftlichkeit.
Mit einem Lächeln.
Mit Klarheit.
Und mit dem festen Glauben, dass wir gemeinsam mehr erreichen können, als wir heute für möglich halten.
Mein erster Eindruck, als ich nach zehn Jahren wieder nach Deutschland zurückkehrte, war von einer bemerkenswerten Entwicklung und Veränderung geprägt.
Als ich nach zehn Jahren in Deutschland zurückkehrte, stellte ich mit Bedauern fest, dass das Land erheblich an seinem Selbstwertgefühl verloren hatte.
Die Menschen schienen nicht mehr mit der gewohnten Aufrichtung über die Straßen zu gehen; vielmehr hinterließ ihr Verhalten den Eindruck, als würden sie schwere Lasten tragen.
Aspekte wie Kleidung, Pflege und persönliche Ausdrucksformen hatten sich in vielerlei Hinsicht gewandelt.
Freude und Lachen schienen verschwunden, während Gesichter oft den Ausdruck fehlender Vitalität annahmen.
Ich stellte mir die Frage: Was ist hier geschehen? Doch eine ehrliche Antwort blieb mir verwehrt.
Vor neun Jahren zog ich aus Liebe nach Deutschland – nicht als Außenseiter, sondern als gleichwertiger Bürger.
In der Folge habe ich die tiefgreifenden Veränderungen, die dieses Land durchgemacht hat, aufmerksam verfolgt.
Das Gefühl des Stolzes wurde zunehmend durch Ängste und Misstrauen ersetzt.
Eine Vielzahl von Menschen empfindet die Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte als belastend.
Die Öffnung Deutschlands und Europas wird von einigen als zusätzliche Verantwortung wahrgenommen.
Ich habe zahlreiche Wege beschritten und verschiedene Kulturen kennengelernt. Dabei habe ich erkannt, dass Vielfalt nicht als Problem zu betrachten ist, sondern vielmehr einen integralen Bestandteil des Lebens darstellt.
In meiner Heimat war es selbstverständlich, mit Menschen unterschiedlicher Herkunft in Schule, Beruf und Freizeit zusammenzuleben.
Und genau das ist der zentrale Punkt, den viele hier noch nicht wahrnehmen möchten:
Es gibt keinen Weg zurück. Deutschland ist längst eine vielfältige Gesellschaft.
Dies stellt keine Bedrohung dar.
Es ist eine Realität.
Und es ist eine Chance.
Diese Chancen erschließen sich jedoch nicht durch mediale Darstellungen oder politische Debatten.
Sie werden vielmehr durch echte Begegnung erkennbar – durch Dialoge, durch Zusammenarbeit und durch den täglichen Umgang miteinander.
Viele der Menschen, die gegenwärtig in diesem Land leben, tragen tagtäglich zu dessen Wohlergehen bei.
Sie sind in Bereichen tätig, die von unverzichtbarer Bedeutung sind:
- Gastronomie
- Versorgung
- Pflege
- Verwaltung
- technische Berufe
Aktivitäten, die oftmals nicht mehr von Deutschen ausgeübt werden möchten,
da viele lediglich in den folgenden Bereichen tätig sein wollen:
- IT
- Beratung
- Verwaltung
Dies ist in dieser Breite nicht möglich.
Diese Menschen sind es, die Deutschland am Laufen halten.
Sie sind Teil dieses Landes.
Sie gehören dazu.
Wer ihnen wirklich begegnet, erkennt rasch:
Sie streben dieselben grundlegenden Werte an wie alle anderen – Frieden, Sicherheit, Würde und ein erfülltes Leben.
Dies ist kein Spiegel, der Beschämung hervorruft.
Vielmehr ist es ein Spiegel, der Hoffnung offenbart:
Ein Land wird stärker, wenn es seine Realität akzeptiert und sich um das Wohl seiner Bürger kümmert.
Mein persönliches Leben war bis zu meiner Befreiung vor zwei Jahren von Höhen und Tiefen geprägt.
Ich habe überlebt, weil die Erde selbst mir Stärke verliehen hat.
Aus jeder negativen Situation konnte ich die Grundlagen für ein besseres Leben formen.
Ich habe gelernt, innerlich stärker zu sein, als es nach außen hin sichtbar war.
Ich habe die Straßen gehört, über die jeder von Ihnen tagtäglich geht.
Ich habe die Angst verspürt, dass sich die Geschichte wiederholen könnte.
Viele Menschen erkennen, dass alte politische Strukturen nicht länger tragfähig sind.
Hiermit habe ich am 3. November 2025 eine
Bewegung, eine Stiftung und eine Initiative ins Leben gerufen
um eine neue Möglichkeit für ein Deutschland zu schaffen, das wieder aufblühen kann.
Meine Denkweise zeichnet sich durch einen anderen Ansatz aus. Ich beginne mit der Umsetzung und hinterfrage im Anschluss, ob dies „erlaubt“ war.
In einem Land, das von Regeln und Strukturen geprägt ist, ist dieser Ansatz gelegentlich unerlässlich.
Ich fürchte keine Konsequenzen, da ich über umfassende Erfahrung im Umgang mit Strukturen, Techniken und Machtdynamiken verfüge.
Ich wende Dinge um 180 Grad, um den Menschen zu verdeutlichen:
- Ich habe Verantwortung übernommen.
- Ich habe mich an Regeln gehalten – jedoch auf eine andere Weise.
Warum teile ich dies?
Weil die Menschen sehen müssen, wie ich denke und handle.
Ein Teil meiner Arbeit bleibt bewusst verborgen bis 15 Wochen vor der Wahl – nicht aus Geheimhaltung, sondern aus Verantwortung.
Die Stiftung ist bereits in der Umsetzung kleiner Projekte, die demonstrieren, was möglich ist und Vertrauen aufbauen.
Das erste Projekt ist einfach:
Die drei Pfeiler sichtbar machen.
Diese drei Pfeiler tragen die Bezeichnung: Bewegung, Stiftung, Initiative.
Alles zusammen ergibt eine umfassende Publikation, die mich repräsentiert.
Ich gehe niemals allein.