Wie ich als Wächter der Erde denke

Veröffentlicht am 17. Februar 2026 um 06:41

Wir müssen die Menschen, die heute bei uns leben, so annehmen, wie sie jetzt sind.
Nicht als Zahlen, nicht als Last, sondern als Menschen, die wir selbst eingeladen haben.

 

Viele sind gekommen, weil wir ihnen Hoffnung gegeben haben.
Weil wir gesagt haben:
„Hier findest du Sicherheit. Hier kannst du ein neues Leben beginnen.“

Und viele haben genau das getan:
Sie haben sich integriert, gelernt, gearbeitet, Familien gegründet, Freunde gefunden.
Sie gehören jetzt zu unserem Alltag, zu unseren Straßen, zu unseren Schulen, zu unseren Betrieben.

Diese Menschen kann man nicht einfach zurückschicken.
Nicht moralisch, nicht menschlich, nicht rechtlich.


🌱 Wir sollen aufhören, aus jedem Einzelfall ein Drama zu machen

Wenn ein Migrant etwas Schlimmes tut, wird es sofort groß berichtet.
Wenn ein Deutscher etwas Schlimmes tut, wird es oft leiser behandelt.

Das ist keine Verschwörung – es ist ein Medienmuster.
Aber es verzerrt die Wahrnehmung.

Denn hinter vielen Türen in deutschen Familien passieren Dinge,
die nie in die Nachrichten kommen,
aber viel schlimmer sind als das, was einzelne Migranten tun.

Gewalt, Missbrauch, Alkohol, psychische Krisen –
alles unsichtbar, alles deutsch, alles real.

Und trotzdem wird oft nur ein Bild gezeigt:
„Der Migrant als Gefahr.“

Das ist unfair.
Das ist ungenau.
Und es spaltet.


🌍 Wir brauchen keine Angst – wir brauchen Ordnung und Gerechtigkeit

Nicht jeder, der kommt, ist ein Heiliger.
Nicht jeder, der hier geboren ist, ist unschuldig.

Menschen sind Menschen.

Wir müssen nicht abschieben.
Wir müssen nicht hassen.
Wir müssen nicht dramatisieren.

Wir müssen:

  • Regeln klar machen
  • Verantwortung verteilen
  • Integration ernst nehmen
  • Straftaten bestrafen – egal von wem
  • und die Gesellschaft beruhigen

Denn Angst entsteht nicht durch Menschen,
sondern durch Chaos, Unsicherheit und schlechte Organisation.


🌾 Mein Gedanken als Franciscu Wächter der Erde ist:

 

Wo Gerechtigkeit ist, dort entsteht Frieden

 

Und genau das ist Meine Linie:

  • keine Angst
  • keine Schuld
  • keine Hetze
  • keine Verdrängung
  • keine Verharmlosung

Sondern:

Ordnung.
Menschlichkeit.
Klarheit.
Gerechte Verteilung.
Und ein ruhiger Blick auf die Realität.